| Unsere Reiseleiter |
| Dr. Sabine Augath |
Dr. Sabine Augath studierte Kunstgeschichte, mittelalterliche Geschichte und Philosophie des Mittelalters in Marburg und München und promovierte in Basel. Es folgte eine Dozententätigkeit im Rahmen des Seniorenstudiums der Universität München.
Schon 1982 begann Dr. Sabine Augath ihre Kenntnisse auch als Studienreiseleiterin einzusetzen, vorwiegend im Zielgebiet Frankreich (1994 erhielt sie das Zertifikat „Guide interprète national“). Bei dieser Tätigkeit ist es ihr ein besonderes Anliegen, die großen geistigen Strömungen lebendig darzustellen und sie mit Kunst und Kultur Frankreichs in Verbindung zu bringen. |
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| Dr. Axel Bruns |

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Dr. Axel Bruns stammt von der Nordseeküste, studierte Geografie und Indische Philologie in Berlin und kam 1977 auf seinen ausgedehnten Asienreisen erstmals nach Burma. Es war Liebe auf den ersten Blick: von da an träumte er immer davon, eines Tages in Myanmar zu leben. Er begann sich mit dem Lan
d zu beschäftigen und 1986 als Studienreiseleiter zu arbeiten, u.a. auch für Klingenstein. Natürlich beschränkte sich seine Reiseleitertätigkeit nicht auf sein Lieblingsland: er kennt Indien so gut wie China und hat selbstverständlich auch in den Ländern Südostasiens geführt.
Seine Leidenschaft war und blieb aber Myanmar. Ganz besonderes Interesse hegt er für das burmesische Marionetten-theater, über das er nicht weniger als drei Bücher geschrieben hat. Es war auch Thema seiner Doktorarbeit. In deren Rahmen erlernte er auch die burmesische Sprache.
Seit 1996 lebt Dr. Bruns in Myanmar, 2000 gründete er eine eigene Reiseagentur, die unsere Burma-Reisen auch organisatorisch betreut. |
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| Dr. Ursula Kampmann |

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Unsere Reiseleiterin Dr. Ursula Kampmann studierte Alte und Mittelalterliche Geschichte sowie Vor- und Frühgeschichte in München und Saarbrücken. Schon als Studentin führte sie regelmäßig Reiseleitungen durch und gewann Freude an der Vermittlung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in einer Form, die sie auch für den Laien spannend macht.
Heute ist Frau Dr. Kampmann eine sehr gesuchte Autorin im numismatisch-wirtschaftsgeschichtlichen Bereich und hat in den vergangenen Jahren in Berlin, Wien und Zürich Ausstellungen zur Geldgeschichte gestaltet. Ihr gesammeltes numismatisches Wissen und Ihre aktuellen Aktivitäten können ab sofort auch im Internet auf dem Portal www.muenzenwoche.de abgerufen werden.
Ihre Leidenschaft ist die Alltagsgeschichte, die Suche nach dem Menschen, der hinter den großen Gebäuden und kleinen Artefakten steht. Für ihre Leistungen in der Wissensvermittlung wurde Frau Dr. Kampmann mit dem renommierten Schweizer Vrenelipreis und dem Ehrenpreis der Gesellschaft für Geldgeschichte ausgezeichnet. |
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| Dr. Martin Kehr |
Dr. Martin Kehr, geboren in Wertheim am Main, beginnt zuerst ein Studium der Musik, wechselt dann aber zu den Fächern Ethnologie, Soziologie und Italienische Literatur. Längere Studien- und Forschungsaufenthalte in Süditalien geben den Anstoß für das Thema seiner Promotion, die Kultursoziologie Siziliens.
Seit mehr als 25 Jahren ist Dr. Kehr auch als Studien-reiseleiter unterwegs, zuerst vorwiegend in Süditalien, später verlegt er seinen Wohnsitz nach Indonesien, um von hier aus ganz Südostasien zu Forschungszwecken und als Studienreiseleiter zu bereisen. Hier kreuzen sich dann erstmals seine Wege mit Klingenstein.
Nun hat ihn das alte Europa wieder und wir freuen uns, ihn erneut als Mitarbeiter gewonnen zu haben. |
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| Dr. Daniel Kletke |
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Dr. Daniel Kletke, der lange Zeit in New York lebte, ist jetzt in Berlin ansässig, wo er als Kunsthistoriker und Publizist tätig ist. Nach Abschluss eines Studiums der Kunstgeschichte sowie Literatur- und Theaterwissenschaften in Berlin und Washington ging er als Kurator an das Metropolitan Museum in New York, wo er in The Cloisters im Bereich Mittelalter tätig war. Seit nunmehr fast zehn Jahren betreut er als Freiberufler Projekte in den unterschiedlichsten Bereichen. So kam für den begeisterten Kunstliebhaber und –kenner seit Mitte der neunziger Jahre neben journalistischer Tätigkeit für die FAZ und die Neue Zürcher Zeitung auch die Leitung von Studienreisen dazu, seit 1996 für Klingenstein.
Seine fachliche Qualifikation, seine zahllosen professionellen Kontakte in Europa und den USA und sein rastloser Einsatz für die Belange seiner Gäste, machen aus seinen Städtereisen ein besonderes Ereignis. |
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| Thomas Krehahn |
| Thomas Krehahn, M.A. studierte zunächst Klavier am Konservatorium, anschließend Musikwissenschaft und Romanistik an der Universität in München. Seitdem arbeitet er als Musikpädagoge, gibt Konzerte im In- und Ausland und hält Vorträge und Seminare für verschiedene Kulturinstitutionen. Sein Spezialgebiet ist die französische Musik vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, wobei ihm die Verknüpfung mit Literatur, Kunst- und Zeitgeschichte ein besonderes Anliegen ist. Seit 2005 leitet er Musikreisen nach Paris, bei denen er seine Erfahrungen als Referent und Musiker verbinden kann. |
Zur Homepage von Thomas Krehahn: |
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| Christa Lube |
| Die aus Österreich stammende Kunsthistorikerin Christa Lube lebt seit 1999 in Frankreich (Paris und Toulouse). Durch Studien vor Ort konnte sie sich ein vertieftes Wissen der französischen Geschichte und Kunstgeschichte aneignen. Eine Zusatzausbildung für « Kunstvermittlung und Museumspädagogik » runden ihr Profil ab. Seit Jahren führt sie erfolgreich deutschsprachige Reisegäste durch ihre Wahlheimat und bietet themenbezogene Reisekonzepte an, bei deren Ausarbeitung sie ihre landesspezifischen Kenntnisse einbringt. |
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| Douli Maropoulou |
Frau Maropoulou ist Griechin, 1945 in Athen geboren. Dort studiert sie Kunstgeschichte und absolviert mit iel Erfolg die griechische Reiseleiterschule. Die Grundlage für ihr makelloses Deutsch wird im Goethe-Institut, ebenfalls in Athen, gelegt.
Nach dem Putsch der Obristen lebt Frau Maropoulou für einige Jahre in Deutschland und arbeitet während dieser Zeit vornehmlich als Journalistin bei der Deutschen Welle in Köln. Seit nahezu 30 Jahren ist Frau Maropoulou Reiseleiterin aus Begeisterung.
Die Vermittlung der großen Vergangenheit ihres Landes und das Aufzeigen der Zusammenhänge mit unserer gemeinsamen abendländischen Kultur ist ihr dabei das besondere Anliegen. |
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| Gerd Meier |
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Gerd Meier beginnt schon in den sechziger Jahren während seines Studiums der Klassischen Archäologie, Geschichte und Kunstgeschichte mit Reiseleitungen bei Klingenstein. Anfangs sind die Länder des Vorderen Orients das Ziel, danach folgt der gesamte islamische Raum und später auch die Länder Lateinamerikas.
In den achtziger Jahren wechselt Gerd Meier auf einen Bürosessel und veranstaltet Kongressreisen weltweit, eine Tätigkeit, die ihn oft in die Welt hinaus führt und bei der er seiner Lieblingsbeschäftigung, Gruppen zu führen, immer wieder nachgehen kann. Nun ist er zu seinem „Hobby“ zurückgekehrt und es zieht ihn zurück zu den Anfängen, in den Orient, nach Syrien. Gerd Meier ist leidenschaftlich Reiseleiter, der sein umfassendes Wissen voller Einsatz und Begeisterung weiter gibt. |
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| Friedrich Naab |
Friedrich Naab wurde 1942 in der Pfalz geboren, sprach nach eigener Aussage zuerst einmal „pälzisch“, dann als Ministrant auffallend gut Latein, und erst danach deutsch. Ein beeindruckter Ortspfarrer sorgte dafür, daß er aufs humanistische Gymnasium kam. Der Jugendzeit inmitten der heimatlichen Weinberge folgte ein Studium der Kunstgeschichte, der Geschichte und Archäologie in München und Wien.
Seit Mitte der sechziger Jahre ist Friedrich Naab Studienreiseleiter aus Leidenschaft, und kein Land Europas und des Orients blieb unbereist. Dazwischen fand er aber auch Zeit, in namhaften Buchverlagen an nicht weniger namhaften Werken federführend mitzuarbeiten.
Herr Naab versteht es meisterlich, seine eigene Freude an Geschichte und Kunst, wozu auch die Kunst aus Küche und Keller gehören, an seine Mitreisenden weiterzugeben. Ein Mentor im besten Sinne. |
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| Dr. Jochen Schütze |
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Dr. Jochen K. Schütze arbeitet seit dem Studium der Philosophie und Literatur in Wien und Marburg, das er mit einer Arbeit über Johann Gottfried Herder abschloß, stets zweigleisig als Reiseleiter und als Autor. Da liegt es nahe, daß sich einige seiner Publikationen auch mit dem Reisen beschäftigen, zum Beispiel „Gefährliche Geographie“ (1995) oder „Goethe-Reisen“ (1998). Er begann in den achtziger Jahren mit Kulturreisen durch fast sämtliche Länder Europas und entdeckte dann sein Interesse für den hohen Norden Kanadas und Alaskas sowie für die exotischen Landschaften Ozeaniens. Die Reisen in die Ferne haben allerdings auch wieder die Neugier auf das Nahe beflügelt, auf die alten Kulturen in einem sich neu formierenden Europa. Herr Schütze ist sesshaft geworden in Leipzig und in der Emilia Romagna, von wo aus er die europäische Umgebung in alle Richtungen erkundet. Seine besondere Leidenschaft gilt dabei der literarischen Spurensuche, die eine Reise für ihn erst vervollständigt. |
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| Marion Thielebein |
Marion Thielebein studierte Kunstgeschichte, Literatur und Philosophie in München und Berlin.
Den Berufseinstieg bildeten journalistische Arbeiten für den Hörfunk. Inzwischen schreibt sie für die Berliner Seiten der FAZ, den „Tagi“ in Zürich sowie für verschiedene Fachzeitschriften über Architektur, zeitgenössische Kunst und Museumsarbeit. Neben Tätigkeiten als Kuratorin ist sie seit 1996 in der Museumsarbeit vor allem der Staatlichen Museen Preußischen Kulturbesitzes engagiert.
Feuer gefangen an einer umfassenden Vermittlung, die über die Wissensvermittlung hinaus auch zum Wahrnehmen und Erkennen von Bezügen zwischen den verschiedenen Künsten anzuregen versucht, begann sie mit der Tätigkeit als Reiseleiterin in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Italien. |
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| Dr. Christoph Ulmer |
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Der Villenbesitzer und Kunsthistoriker Dr. Christoph Ulmer verbringt schon Teile seiner Kindheit bei Großmutter und Tante im Friaul, da lag dann das Dissertationsthema, die Villen des Friaul, auf der Hand. Zahlreiche Publikationen machten ihn zum deutschen Friaul-Spezialisten:
Neben der Mitarbeit am Dumont Kunstreiseführer erschienen z.B. die Werke „Burgen des Friaul“ und „Villen des Friaul“. Dank der verwandtschaftlichen Beziehungen zu Besitzern von Villen und Burgen und zahlreichen persönlichen Freundschaften in der Region sind seine Führungen ungewöhnlich persönlich und Sie erleben Schlösser, Gärten und Dorfkirchen, die dem normalen Reisenden unzugänglich sind. |
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| Prof. Dr. Jochen Zink |
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Herr Professor Dr. Zink ist Universitätsprofessor für Kunstgeschichte i.R. Nach seiner Habilitation war er an den Universitäten Hannover und Göttingen tätig, zuletzt an der Universität Regensburg. Sein Spezialgebiet ist die mittelalterliche Kunst in Europa und aus seiner Feder erschienen zahlreiche Publikationen zu mittelalterlicher und neuzeitlicher Architektur, Malerei, Skulptur und Ikonographie.
Seit mehr als 20 Jahren ist Professor Zink auch als Studienreiseleiter in ganz Europa und im gesamten Mittelmeerraum unterwegs. |
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